Two worlds collide

Luna &' Arabella

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Titel: Two worlds collide
Beschreibung: Luna &' Arabella
Gründer: Arabella
Gegründet am: 01.04.2026
Mitglieder: 2
Kategorie: Gemeinsame Interessen

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25.05.2026 12:54 - Luna
Re: Notaufnahme
// Na dennoch muss Sie aufpassen, draussen laufen dennoch ihre Kollegen rum.//

Lu hatte immer mehr das Gefühl das kjein Mensch vor ihr lag sondern das diese junge Frau vor ihr auch ein übernatürliches Wesen war, denn Lu hatte dafür ein Gespür und bei ihr schlug dieses an. So hatte Luna jetzt kurz ihre Hände angehoben und liess die Umgebung um sich erstarren, nur Sie und Arabella bewegten sich noch, Sie nickte sofort bei ihrer Frage. " Ja das war ich...ich schätze Du weisst das ich kein Mensch bin, so wie ich es bei Dir auch längst bemerkt habe...woher kommst du?" Bei ihren weiteren Worten nickte Lu sofort, sah sich nochmals um und legte ihre Hände auf den zitternden, schmerzgeplagten Körper von Arabella, als kurz danach ein helles Licht durch diesen zog. Wieder zog Sie ihre Hände zurück, blickte Sie dann etwas verwundert an." Ok jetzt dürfte es Dir wieder besser gehen...warte Vergessenszauber? Wieso für wen denn?"
21.05.2026 15:11 - Arabella
Re: Notaufnahme
[Ich dachte, Luna hätte ihre Kollegen vor ein paar Beiträgen rausgeschickt?^^]

Mein Hirn war noch immer vernebelt von den Schmerzmitteln; sonst hätte ich niemals angefangen, vor Muggeln über meinen Zauberstab zu sprechen. "Ja...", murmelte ich also etwas verwirrt auf Lunas Hinweis hin, ich könnte mich verraten. Mit 'normaler' Welt meinte sie wohl die der Muggel.
Die Umgebung schien zu schwanken und mangels Alternativen legte ich mich wieder hin, als plötzlich alles um mich herum erstarrte - etwas, was ich so noch nie erlebt hatte. "Warst das... du?", fragte ich verwundert, obwohl es eigentlich offensichtlich war, doch in diesem Zustand konnte ich meine Gefühle, anders als sonst, schlecht kontrollieren. Dann fragte sie, was wir machen sollten, und ich stoß unter Schmerzen hervor: "Heil mich... dann... Vergessenszauber." Dieses Mal meinte ich natürlich, dass wir ihre Kollegen mit einem Vergessenszauber belegen sollten.
20.05.2026 15:11 - Luna
Re: Notaufnahme
Natürlich wusste Lu was ein Zauberstab war, aber das konnte Sie schlecht zugeben, hier vor ihren Kollegen, hier in  der normalen Welt. Genauso wie Sie hätte Arabella in Sekunden heilen können, aber das alles konnte Sie nicht tun, sonst hätte Sie sich verraten und Panik wäre ausgebrochen. So musste sich Lu wie ein ganz normaler Mensch verhalten.
Sie hörte ihre Worte und beugte sich flüsternd zu ihr runter." Du bist hier in der normalen Welt, das könnte Dich verraten.." Nickte ihr etwas zu und in Bruchteilen von Sekunden blitzten Lunas Augen weisslich auf. Somit wusste die junge Frau vor ihr das auch Luna ganz normaler Mensch war. Doch überlegte Lu jetzt wie Sie Arabella unauffällig helfen konnte da Sie starke Schmerzen hatte und ihre Kollegen einfach rausschicken konnte Sie auch nicht. Deswegen entschied Luna sich jetzt dafür einfach die Zeit anzuhalten, hob ihre Hände und im nächsten Moment erstarrte alles um Sie herum nur Arabella und Sie nicht. " Ok was machen wir jetzt?"
10.05.2026 21:13 - Arabella
Re: Notaufnahme
Langsam begann mir klar zu werden, dass Luna, obwohl sie wusste, dass sie eine Hexe war, wohl ganz anders aufgewachsen sein musste als ich. Immerhin konnte sie offensichtlich nichts mit dem Wort 'Zauberstab' anfangen zu können, und obwohl sie Legilimentik beherrschte, schienen ihr Heilzauber, zumindest im Bereich Knochenbrüche, unbekannt zu sein. Sie weiß wohl nur in Teilen bescheid über die magische Welt, tröpfelte es in mein noch immer halb von Schmerz(mitteln) betäubtes Gehirn. "Es... es ist ein circa 30 cm langer Holzstab", würgte ich erneut hervor, für den Fall, dass sie es beim ersten Mal nicht gehört hatte. "Damit... kann ich..." den Bruch selbst heilen, wollte ich hinzufügen - einen einfachen Episkey würde ich wohl hinkriegen, für meinen Bauch würde ich mir aber heilerische Hilfe suchen müssen; Anatomie und die Behandlung innerer Verletzungen wurden in Hogwarts nicht gelehrt und leider hatte ich mich auch nie selbstständig damit befasst -, aber ein schmerzvolles Stöhnen unterbrach meine Aussage. Ich ertappte mich bei dem Gedanken, dass mir Muggelschmerzmittel nichts mehr ausmachen würden, solange sie nur wirkten.
10.05.2026 20:15 - Luna
Re: Notaufnahme
Immer noch leicht verwirrt musterte Lu die Patientin vor sich die ebenfalls völlig durcheinander schien, Sie redete über Dinge die Lu so nicht verstand. " Was meinst Du denn genau? Was vermisst Du denn?" Luna wollte ihr helfen, wusste Sie nur grade nicht wie. Allerdings konnte Sie genau erkennen das Sie starke Schmerzen hatte, das verriet ihre Körperhaltung, wie schonend Sie ihre Bewegungen handhabte. Luna erkannte mittlerweile zu gut wenn ein Patient die Schmerzen herunterspielte und das tat die junge Frau vor ihr. " Bitte sei ehrlich zu mir...Du hast starke Schmerzen, richtig? Ich kann das erkennen, es ist keine Schancde sowas zuzugeben, ich kann Dir noch Schmerzmittel verabreichen aber um eine OP wirst Du nicht herumkommen, ich muss den Bruch richten...ich will Dir ja nur helfen." Fast schon bittend sah Lu die junge Frau vor sich an.
20.04.2026 21:43 - Arabella
Re: Notaufnahme
Als Luna mir mitteilte, dass ich nichts bei mir gehabt hätte, kochte die Panik wieder in mir hoch. "Ich h-hatte ihn in meinem Strumpfband...", schaffte ich es trotzdem noch hervorzuwürgen. Ich klammerte mich an das aberwitzige Stück Hoffnung, das möge ihr eine plötzliche Offenbarung hinsichtlich des Aufenthaltsorts meines Zauberstabs bescheren. Die Frage, ob ich starke Schmerzen hätte, beantwortete ich mit einem "Es geht schon", während ich verzweifelt mit meinen Armen die Liege abtastete, um meinen eventuell herausgerutschten Zauberstab zu finden. Die Aussage war eine Lüge, ich hatte ziemlich starke Schmerzen im Bein und zunehmend auch im Bauch, aber ich hatte immer im Kopf, dass sie mich aufschneiden wollte und vermutete, dass sie stärker darauf drängen würde, wenn ich ihr die Wahrheit sagte.
20.04.2026 07:36 - Luna
Re: Notaufnahme
Normalerweise offenbarte sich Luna nicht sofort, was oder wer Sie war, zumal das mehr als gefährlich sein konnte oder man Sie für vollkommen verrückt halten würde, aber bei Arabella war das anders, Sie war genauso anders wie Sie, das konnte Sie spüren. 
Allerdings schien es der jungen Frau schwer zu fallen ihr Glauben zu schenken was wohl auch den Schmerzmitteln zuzuschreiben war, diese konnten schon den Verstand vernebeln. Auch das Lu ihre Gedanken lesen konnte verwirrte Arabella vollends. Luna war damals im Waisenhaus aufgewachsen, ihre Eltern hatten Sie damals dort als Baby abgegeben und waren  spurlos verschwunden, über die Magie und ihre Kräfte wurde Sie später von einem Hexenmeister belehrt. Aber was Arabella war konnte Luna nicht wirklich einordnen. Dennoch führte Luna ein normales Leben, soweit das überhaupt möglich war, oft genug hatte Sie mit Magie und anderen Wesen zu tun. 
" Deinen Zauberstab? Du hattest aber soweit nichts bei Dir..." Lu sah sich kurz um und schüttelte den Kopf, sprach beruhigend auf Sie ein." He beruhige Dich, es ist wirklich alles ok, hast Du starke Schmerzen?" Jetzt war Lu doch auch leicht verwirrt, wer war Sie nur? Was meinte Sie nur mit Zauberstab?
19.04.2026 22:27 - Arabella
Re: Notaufnahme
Kein Mensch? Wiebitte? Natürlich war ich eine Hexe, aber ich hatte mich trotzdem immer als Mensch verstanden. Das was Luna meinte, waren für mich vermutlich die Muggel, doch so weit war ich in meinem Zustand nicht fähig zu denken. Vor allem, da sie kurz darauf offenbarte, dass sie offensichtlich wusste, was ich dachte. Die Verwirrung überlagerte kurz meine Panik. Wenn sie Legilimentik beherrschte, dann musste sie eine Hexe sein, was auch zu ihrer Aussage passte, sie sei 'kein Mensch'. Zwar war diese ungewöhnlich, aber es konnte schon sein, dass sie eventuell in anderen Kreisen aufgewachsen war als ich (und offensichtlich keine Zauberschule besucht hatte, sondern privat unterrichtet worden war) und dort die Terminologie anders war bezüglich Muggel/Hexe oder Zauberer/Mensch. Aber warum arbeitete sie dann in einem Muggelkrankenhaus? Es ergab einfach keinen Sinn... schoss es mir durch den Kopf, während Lichtpunkte vor meinen Augen tanzten und der Schmerz in meinem Bein nicht gerade nachließ. Normalerweise hätte ich jetzt meine Gedanken mittels Okklumentik unzugänglich gemacht, aber ich war einfach zu bedröppelt. 
Als sie sich dann als weiße Hexe bezeichnete, war meine Verwirrung perfekt. Diese Begrifflichkeit hatte ich so nun wirklich noch nie gehört, obwohl ich mir denken konnte, dass sie sich dadurch als Nutzerin weißer Magie bezeichnen wollte. "Ich auch... ich br-brauche meinen Zauberstab...", murmelte ich aber letztendlich, da ich zwar verwirrt war, aber immerhin verstanden hatte, dass ich auf Geheimhaltung nun keinen Wert mehr zu legen brauchte. Eigentlich hätte ich nun verlangt, ins St.-Mungo-Hospital verlegt zu werden, aber ohne meinen Zauberstab ging ich nirgendwohin. Ohne ihn fühlte ich mich ziemlich nackt und extrem ungeschützt.
19.04.2026 21:50 - Luna
Re: Notaufnahme
Luna hatte längst begriffen das die Patientin die vor ihr lag kein Mensch war, Sie hatte das Gespür für sowas. Nicht nur das Arabella so nervös war, so allmähöich verstand Luna auch warum. Nichts destotrotz musste Lu ihren Bruch operativ versorgen. 
Und dann erhaschte Luna ihre Gedanken, hörte ihre Worte." Du bist kein Mensch, genau wie ich, richtig? Und ich bitte dich nicht mein Gedächtnis zu verändern oder was auch immer du grade denkst...ich möchte Dir doch noch nur helfen...verstehst du das?" Lu schreckte nicht zurück, Angst hatte Sie auch nicht, hielt dann ihr die Hand entgegen." Ich bin übringens Luna, eine weisse Hexe..."
19.04.2026 21:23 - Arabella
Re: Notaufnahme
In meinem benebelten Zustand verstand ich nicht ganz, warum die Ärztin ihre Kollegen aus dem Raum schickte. Klar war mir bewusst, dass man das machte, wenn man ein bisschen Privatsphäre haben wollte, aber Privatsphäre? Hier, in einem (für Dr. McKinney) Arbeitsumfeld? Die offene Frage beruhigte mich keineswegs, was zu Folge hatte, dass das Zittern nicht nachließ.
Auch die Tatsache, dass die Ärztin als nächstes um meine Einwilligung zur OP bat, trug nicht dazu bei, dass ich ruhiger wurde. Ich verstand, was sie wollte, obwohl ich immer noch nicht ganz da war. Trotzdem geriet ich angesichts dieser Vorstellung erst recht in Panik, was dazu führte, dass ich einen spontanen Entschluss fasste: ich würde sie mit einem Gedächtniszauber belegen und dann sofort disapparieren. Die Lösung war alles andere als perfekt, da man sich immer noch fragen würde, wo ich geblieben war, aber da wir ja nun alleine waren, würden immerhin nicht mehrere Muggel sehen, wie jemand einfach verschwand. 
Unter Schmerzen richtete ich mich auf und griff unter das Strumpfband unter meinem Rock, um meinen Zauberstab herauszuziehen - nur dass da kein Zauberstab war. Mein Atem beschleunigte sich und ich brauchte ein paar Sekunden, bis ich hervorbringen konnte: "Ich - ich hatte einen Holzstab... circa 30cm lang..." Jetzt war es auch schon egal, ob ich sie darauf aufmerksam machte; ich (oder ein Mitarbeiter der Vergissmich-Zentrale) würde sowieso ihr Gedächtnis verändern müssen.
19.04.2026 18:43 - Luna
Re: Notaufnahme
Lu spürte immer wenn einer ihrer Patienten Angst hatte oder sich unwohl fühlte, grade als die junge Frau vor ihr zusammenzuckte." Alles gut ich werde Ihnen nichts tun, ich möchte Ihnen nur helfen..." Jetzt setzte sich Luna neben Sie, nickte ihren Kollegen zu und diese verstanden sofort und verliessen den Raum. Arabella sollte spüren das ihr nichts passierte, das ihr keiner ihr schaden wollte. Lu nahm ein Klemmbrett zwischen ihre Finger." Sie müssten mir noch die Einwilligung für die OP unterschreiben, damit ich Ihnen helfen kann, verstehen Sie mich?" Jetzt lächelte Lu ihr entgegen und hielt ihr das Klemmbrett entgegen, warum hatte die junge Frau nur so Angst, Luna spürte das zu genau.
10.04.2026 21:23 - Arabella
Re: Notaufnahme
Die Aussage der Frau - einer Ärztin anscheinend; aus dem Muggelkundeunterricht wusste ich dass das das Muggeläquivalent zur Heilerin war - über die kommende Operation tat alles andere als mich zu beruhigen. Ein einziger Spruch und das wäre erledigt, schoss es mir verzweifelt durch den Kopf. Ich zitterte weiter.
Als Dr. McKinney meine Wange streichelte, zuckte ich zusammen. Ich hatte mich schon immer unwohl damit gefühlt, einfach so von Fremden angefasst zu werden, und meine jetzige Situation machte das nicht besser. "Ich- ich kann mich nicht erinnern...", gab ich schließlich in meiner Panik zu in der Hoffnung, diese Reaktion auf ihre indirekte Aufforderung möge sie dazu bringen, von mir abzulassen.
07.04.2026 21:32 - Luna
Re: Notaufnahme
Lu bemerkte das die Patientin langsam zu sich kam, auch Schmerzen hatte und die Infusion in der sich Schmerzmittel befand schneller drehte. Mit der Pupillenleuchte sah Sie kurz in ihre Augen und lächelte warm, die Patientin sollte keine Angst haben, das hatten Sie nämlich immer wenn Sie nicht wirklich wussten was passiert war.
" Ich bin Dr. Luna McKinney, ihre Ärztin, Sie brauchen keine Angst haben, ich werde mich um Sie kümmern, aber ich muss ihren Bruch operativ versorgen sonst wächst dieser nicht richtig zusammen und dann werden Sie immer Probleme mit ihrem Bein haben." Als Arabella versuchte zu sprechen beugte sich Luna leicht zu ihr runter." Ja? Was wollen Sie mir sagen? Ich höre Ihnen zu.." Dabei streichelte Sie ihr beruhigend über die Wange und lächelte wieder aufmunternd. 
07.04.2026 21:04 - Arabella
Re: Notaufnahme
Ich spürte einen leichten Druck auf meinem Bauch, was die Schmerzen nicht besser machte. Sie waren nicht so schlimm wie die in meinem Bein, aber trotzdem war es deutlich unangenehm, zumal es (für mich) ziemlich plötzlich kam. Da ich immer noch ziemlich benebelt war, verzog ich kurz das Gesicht, ehe mir klar wurde, was da gerade passierte und ich meine Gesichtszüge dazu brachte, sich wieder zu glätten. Dennoch konnte ich nicht verhindern, dass ich scharf einatmete.
Auf einmal lächelte mich eine junge Frau an, ich schätzte sie auf um die 30. Ihr Gesicht war leicht verschwommen, doch ich konnte klar die Worte vernehmen, die sie zu mir sagte. Krankenhaus... das bestätigte meine schlimmsten Befürchtungen. Langsam stieg Panik in mir auf, besonders, als sie nach dem Unfall fragte und ich feststellte, dass ich mich nicht erinnern konnte. Und sie wollten mich operieren. Aufschneiden. Das durfte ich auf gar keinen Fall zulassen. Wie in Merlins Namen sollte ich hier wieder raus kommen? Ich könnte natürlich einfach apparieren, aber nicht vor all diesen Muggeln, die mich höchstwahrscheinlich nicht aus den Augen lassen würden... Und ich musste irgendetwas antworten, damit sie nicht dachten, mein Gehirn wäre geschädigt und das am Ende auch noch aufschnitten. Verdammt, verdammt, verdammt. Ich bemerkte, wie ich am ganzen Körper zu zittern begann und mir die Tränen in die Augen schossen. 
"Ich... ich...", stotterte ich schließlich mit schwacher Stimme. Vollkommen untypisch für mich, aber meinem eingetrübten und noch dazu panikgeplagten Gehirn wollte einfach nichts einfallen, was ich sagen konnte.
02.04.2026 18:54 - Luna
Re: Notaufnahme
Grade beugte sich Luna  eine junge Ärztin über die Patientin, schallte grade ihren Bauch." Hm etwas freie Flüssigkeit im Bauchraum, aber nicht allzu schlimm, wir sollten so schnell wie möglich den Bruch operativ versorgen." Da merkte Lu wie die junge Frau zu Bewusstsein kam." DSie wacht auf..." Luna blickte in dessen Gesicht und lächelte." He es ist alles in Ordnung, Sie sind in Sicherheit, Sie sind im Krankenhaus, können Sie sich an etwas erinnern, wie der Unfall passiert ist?"
01.04.2026 23:02 - Arabella
Notaufnahme
Ich kam langsam wieder zu Bewusstsein, als die Worte "...und noch eine Weber C Fraktur. Die Schwellung hält sich noch in Grenzen, wir können also operieren, sobald die Vitalwerte stabil sind" an mein Ohr drangen. Verwirrt öffnete ich die Augen. Wo war ich? Alles tat weh, besonders mein Bein, obwohl ich mich auch seltsam... wuschig im Kopf fühlte. Um mich herum tanzten grelle Lichtpunkte und meine Konzentration ließ zu wünschen übrig.
Dennoch registrierte ich, dass ich auf einer Art Trage lag. An meinem Finger steckte ein Clip, an meiner Brust klebten irgendwelche Aufkleber. Von beidem führten Kabel zu einem Kasten, auf dem irgendwelche Linien und Zahlen vor sich hin blinkten. Um mich herum standen lauter Menschen in weißen Kitteln oder Kasaks. Die Kombination aus beidem ließ eine Erkenntnis in mein lädiertes Hirn tröpfeln... oh nein. Bitte lass das nicht wahr sein. Bitte, bitte lass mich nicht in einem Muggelkrankenhaus gelandet sein.