Notaufnahme
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Re: Notaufnahme
von Luna am 19.04.2026 18:43Lu spürte immer wenn einer ihrer Patienten Angst hatte oder sich unwohl fühlte, grade als die junge Frau vor ihr zusammenzuckte." Alles gut ich werde Ihnen nichts tun, ich möchte Ihnen nur helfen..." Jetzt setzte sich Luna neben Sie, nickte ihren Kollegen zu und diese verstanden sofort und verliessen den Raum. Arabella sollte spüren das ihr nichts passierte, das ihr keiner ihr schaden wollte. Lu nahm ein Klemmbrett zwischen ihre Finger." Sie müssten mir noch die Einwilligung für die OP unterschreiben, damit ich Ihnen helfen kann, verstehen Sie mich?" Jetzt lächelte Lu ihr entgegen und hielt ihr das Klemmbrett entgegen, warum hatte die junge Frau nur so Angst, Luna spürte das zu genau.
Re: Notaufnahme
von Arabella am 10.04.2026 21:23Die Aussage der Frau - einer Ärztin anscheinend; aus dem Muggelkundeunterricht wusste ich dass das das Muggeläquivalent zur Heilerin war - über die kommende Operation tat alles andere als mich zu beruhigen. Ein einziger Spruch und das wäre erledigt, schoss es mir verzweifelt durch den Kopf. Ich zitterte weiter.
Als Dr. McKinney meine Wange streichelte, zuckte ich zusammen. Ich hatte mich schon immer unwohl damit gefühlt, einfach so von Fremden angefasst zu werden, und meine jetzige Situation machte das nicht besser. "Ich- ich kann mich nicht erinnern...", gab ich schließlich in meiner Panik zu in der Hoffnung, diese Reaktion auf ihre indirekte Aufforderung möge sie dazu bringen, von mir abzulassen.
Re: Notaufnahme
von Luna am 07.04.2026 21:32Lu bemerkte das die Patientin langsam zu sich kam, auch Schmerzen hatte und die Infusion in der sich Schmerzmittel befand schneller drehte. Mit der Pupillenleuchte sah Sie kurz in ihre Augen und lächelte warm, die Patientin sollte keine Angst haben, das hatten Sie nämlich immer wenn Sie nicht wirklich wussten was passiert war.
" Ich bin Dr. Luna McKinney, ihre Ärztin, Sie brauchen keine Angst haben, ich werde mich um Sie kümmern, aber ich muss ihren Bruch operativ versorgen sonst wächst dieser nicht richtig zusammen und dann werden Sie immer Probleme mit ihrem Bein haben." Als Arabella versuchte zu sprechen beugte sich Luna leicht zu ihr runter." Ja? Was wollen Sie mir sagen? Ich höre Ihnen zu.." Dabei streichelte Sie ihr beruhigend über die Wange und lächelte wieder aufmunternd.
Re: Notaufnahme
von Arabella am 07.04.2026 21:04Ich spürte einen leichten Druck auf meinem Bauch, was die Schmerzen nicht besser machte. Sie waren nicht so schlimm wie die in meinem Bein, aber trotzdem war es deutlich unangenehm, zumal es (für mich) ziemlich plötzlich kam. Da ich immer noch ziemlich benebelt war, verzog ich kurz das Gesicht, ehe mir klar wurde, was da gerade passierte und ich meine Gesichtszüge dazu brachte, sich wieder zu glätten. Dennoch konnte ich nicht verhindern, dass ich scharf einatmete.
Auf einmal lächelte mich eine junge Frau an, ich schätzte sie auf um die 30. Ihr Gesicht war leicht verschwommen, doch ich konnte klar die Worte vernehmen, die sie zu mir sagte. Krankenhaus... das bestätigte meine schlimmsten Befürchtungen. Langsam stieg Panik in mir auf, besonders, als sie nach dem Unfall fragte und ich feststellte, dass ich mich nicht erinnern konnte. Und sie wollten mich operieren. Aufschneiden. Das durfte ich auf gar keinen Fall zulassen. Wie in Merlins Namen sollte ich hier wieder raus kommen? Ich könnte natürlich einfach apparieren, aber nicht vor all diesen Muggeln, die mich höchstwahrscheinlich nicht aus den Augen lassen würden... Und ich musste irgendetwas antworten, damit sie nicht dachten, mein Gehirn wäre geschädigt und das am Ende auch noch aufschnitten. Verdammt, verdammt, verdammt. Ich bemerkte, wie ich am ganzen Körper zu zittern begann und mir die Tränen in die Augen schossen.
"Ich... ich...", stotterte ich schließlich mit schwacher Stimme. Vollkommen untypisch für mich, aber meinem eingetrübten und noch dazu panikgeplagten Gehirn wollte einfach nichts einfallen, was ich sagen konnte.
Re: Notaufnahme
von Luna am 02.04.2026 18:54Grade beugte sich Luna eine junge Ärztin über die Patientin, schallte grade ihren Bauch." Hm etwas freie Flüssigkeit im Bauchraum, aber nicht allzu schlimm, wir sollten so schnell wie möglich den Bruch operativ versorgen." Da merkte Lu wie die junge Frau zu Bewusstsein kam." DSie wacht auf..." Luna blickte in dessen Gesicht und lächelte." He es ist alles in Ordnung, Sie sind in Sicherheit, Sie sind im Krankenhaus, können Sie sich an etwas erinnern, wie der Unfall passiert ist?"







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