Gästebuch von Glacio

Freunde

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Zoya sagt:
Zoya lächelte sanft, während sie in die unendliche Weite des schneebedeckten Parks blickte. „kennst du das Gefühl, wenn jeder Schritt durch die Stille ein Echo deiner innersten Gedanken wird?" Ihre Stimme war ruhig, fast flüsternd, als ob sie ein Geheimnis teilte. "Bevor ich auf die Bühne trete, fühle ich mich oft wie ein unvollendetes Gemälde, das nur darauf wartet, mit Farben gefüllt zu werden." Mit einem liebevollen Blick wandte sie sich ihm zu. "Während ich hier draußen bin, umgeben von der Ruhe diesem stillen Moment, kann ich meine Gedanken ordnen und mich auf das vorbereiten, was kommt. Die Kälte ist eine Art Verbündete, und die Stille gibt mir Raum, zu träumen und zu reflektieren." Sie hob eine Augenbraue, ihre Miene blieb geheimnisvoll. "Es ist als würde ich in diesen Momenten mein eigenes Herz hören. Es sagt mir, dass die Bühne nicht nur ein Ort des Darbietens ist, sondern ein Raum, in dem ich meine Ängste und Hoffnungen entfalten kann." Zoya drehte sich wieder um und beobachtete die tanzenden Schneeflocken. "Und du? Was gibt dir die Ruhe in dieser hektischen Welt? Gibt es auch für dich einen Ort, an dem du deine Gedanken sammeln kannst?"
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Gelöschter Benutzer sagt:
Nur ein pech das ich nicht lese. Das ist zu ruhig. nicht so mein Ding. *zuckte er die Schultern* Wo es kein Licht gibt? Man nennt es Malebolge oder zumindest habe ich es so genannt hier nennt man es einfach den 8. Kreis des Infernos *leicht hob er seine Schultern und ließ sie wieder fallen*
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Gelöschter Benutzer sagt:
Sie zuppelte weiter an ihrem Schal und strich sich mit dem Handrücken eine Strähne aus dem Gesicht. Wieder begann das Schieben und Wiegen der Gemeinschaft bis plötzlich eine angenehme Kühle vom Boden aufstieg. Sie schloss die Augen, blendete alle ihre Sinne aus und atmete einfach tief ein. Die Wärme machte ihr für gewöhnlich nichts aus und ebenso wenig die Menge an Pendler. Doch die Verdammnis zum Stillstand bereitete ihr Probleme. So hinterfragte sie den Moment nicht. Das Getuschel der Umstehenden begann. Natürlich. Und einige drängten sich von der vermeintlichen Quelle fort, stiegen aus, als die Türen sich öffneten. Ein sanftes, zufriedenes Lächeln umspielte ihre Lippen, als sie ihre Lider wieder hob und befreiend durchatmete. Naiv, aber nicht unaufmerksam. "Lena", blieb sie an Ort und Stelle. "4"
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Zoya sagt:
Sie sieht nicht nur, sie durchschaut. Das ahnte er also. Es ist als wollte er ihr sagen das an seinem Verhalten die Gewöhnlichkeit nichts bedrohliches ist. Sie beobachte seine Geste , ein Achselzucken, getragen von einem Lachen, das die Schwere seiner Worte ins Leichte lenkte . Leicht fast schwebend lief sie neben ihm her. Es ist die Suche eines Mannes, der seine Gedanken nicht in der Leere, sondern im Kontrast schärft. Der die Stille braucht, die nach dem Lärm kommt, um den Lärm zu verstehen. Ein rastloser Geist, der Ruhe im Wirbel sucht und im scheinbaren Widerspruch seine Heimat hat. Sie stellte sich die Frage ob er auf der Flucht vor der anhaltenden Stille, die zu viel von einem verlangt. Oder irrte sie sich? Der neugierige Glanz ihrer Augen der sich im Mondschein spiegelt zeigte ihm das sie gern mehr über diese Tiefe dieses Mannes kennenlernen würde. 
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Gelöschter Benutzer sagt:
Wäre ich fluoreszierend würde niemand mehr ein Auge zu tun das sag ich dir. *lacht tief und rau* Es spielt auch mehr auf meinen Erzeuger und meine Herkunft an. Mein Name ist von seinem abgeleitet. *verschränkt dann die Arme vor der Brust und lehnt sich seitlich an*
Ja die guten alten Freunde. Alles verrückt wenn du mich fragst
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