Gästebuch von Glacio
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Gelöschter Benutzer
sagt:
Als sie ihn lachen sah, bemerkte sie, dass es ihr gefiel. Frei und herzhaft, sie musste einfach darin einstimmen, auch, wenn sie der Ursprung dessen war. Nein, gerade deswegen! Und das Croissant so schnell wie möglich zu verspeisen war die einzige Möglichkeit gutes Essen für sich zu beanspruchen. Okay, jaaaahaaaaa, sie war definitiv zu oft und zulange mit dem Rudel unterwegs.... "Oh... Mmhh... Ich verstehe voll und ganz, wie du das meinst." Schob sie ihren Stuhl an den Tisch, die Hände auf der Lehne abgelegt. "Dann freue ich mich auf unsere nächste Begegnung, wo auch immer das sein mag. Was jetzt aber kein Date ist!", zwinkerte sie ihm zu und verschwand im Alltag. Eiligen Schrittes, denn sie wusste genau, was sie sich anhören durfte, wenn sie zu spät kam!
Lissy
sagt:
"Einem geheimen Ort?" Wollte sie sofort wissen und war Feuer und Flamme für so etwas wenn es Irgendwie Geheimnisvoll klang. Lissy recherchierte nämlich unglaublich gerne und auch so etwas wo man dachte das ist eine Sackgasse. "Es klingt richtig toll da wenn du so davon sprichst. Ich mag Schnee und den Winter. Daran finde ich überhaupt nichts trist." Gab sie zu und musste doch leicht kichern bei seiner Verbeugung. "Ach was. War nur die Wahrheit."
Zoya
sagt:
Zoya hielt inne und sah ihm tief in die Augen, während ein sanftes Lächeln ihre Lippen umspielte. „Ja, das Spiel ist in der Tat ein Tanz zwischen Schein und Wirklichkeit. Der Bühnenzauber entfaltet sich in jedem Atemzug, und ich werde von der Energie des Publikums getragen. Jeder Zuschauer bringt seine eigene Geschichte mit, seine eigenen Erwartungen und Hoffnungen. In diesem gemeinschaftlichen Erlebnis verschwimmen die Grenzen, und was bleibt, ist ein Gefühl der Verbundenheit." Ihr Blick wurde nachdenklich, als sie die Bilder des Publikums in ihrem Kopf zum Leben erweckte. „Stell dir vor, wie viele Geschichten in diesen Gesichtern verborgen sind. Und während ich tanze, kann ich diese Geheimnisse fast berühren, sie werden zu einem Teil meiner eigenen Erzählung. Tiefe Leidenschaft, die nicht immer einfach zu greifen ist. So wie du sagst, ist es eine schmale Gratwanderung zwischen dem, was echt ist, und dem, was man vortäuscht." Sie wandte sich um und setzte ihren Weg fort. „Und doch..." fuhr Zoya fort, „habe ich die Ehrfurcht vor der Stille, die du so zärtlich beschreibst. Es ist bewundernswert, wie das Eis seine eigene Sprache spricht so stark und unnachgiebig, und doch mit einer scheuen Schönheit, die man nur bei genauem Hinsehen erkennt. Vielleicht ist es das, was ich an deiner Welt bewundere. In der Kälte liegt eine Kraft, die ich in der Wärme der Bühne nicht finde." Ein Hauch von Sehnsucht schwang in ihrer Stimme mit. „Die Sterne am Firmament sind wie die Geschichten, die du erzählst. Jeder einzelne hat seine eigene Geschichte, seinen eigenen Lichtschein. Sie hielt inne und wandte sich ihm schüchtern zu. „Was ist es, das das Eis dir zeigt, wie ist diese Welt Bond er du kommst, ist sie so viel anders als diese?" Neugier schimmerten in ihren dunklen Augen wieder.
Gelöschter Benutzer
sagt:
Es fiel ihr schwer mit dem Lachen aufzuhören, stellte lieber das Bier weg und als sie dann sah wie die Bein umgeknickt sind fiel sie erneut in ein Gelächter "entschuldige .. bitte ich ..." rutscht nun selbst vom Sofa um sich auf dem Boden zu ihm setzen und sich nach hinten gegen das schräge Sofa zu lehnen. "ein Einzug den man so schnell nicht vergisst." es bleibt das Lächeln bestehen, mit ihm angestoßen und erstmal ein Schluck zu sich genommen. "so kannst du dir was größeres suchen und . stabiler."
Gelöschter Benutzer
sagt:
Sie verschluckte sich an ihrem Getränk und begann zu husten. "Das... darf... sie.... NIEMALS... hören...!" Es war ja nicht so, dass sie nicht wusste, dass ihre Schwester Recht hatte. In allem. Aber... sie kannte eben nichts anderes. Es dauerte einen Moment bis sie wieder richtig Luft bekam. "Krümel." Ein weiterer Moment verging, in dem sie seinen Blick suchte. "Altmodisch", nickte sie langsam, "so mit zufällig über den Weg laufen, gemeinsam einen Kaffee trinken", hob sie grinsend ihr Glas, "so Sachen von früher machen. Zum Beispiel: kennenlernen", ließ sie ihre Augenbrauen hüpfen und wurde dann plötzlich ernst. "Verdammt, du hast recht!" Wanderte ihr Blick bei seinen Worten zu ihrer Uhr. "Und wenn wir schon bei meiner knapp bemessenen Freizeit sind, meine endet bald wieder." Langsam erhob sie sich. "Auf der Suche sind wir alle doch irgendwie immer. Nach Schlüsseln, dem Portemonnaie, dem Seelengefährten, geheimnisvolle Schriften", grinste sie schief. "Pass auf. Wenn du Mal Pause von deiner Pause brauchst, hast du ja meine Nummer. Du darfst die natürlich auch benutzen", streckte sie ihm frech die Zunge heraus.
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